Erster großer Kurzfilm – Bus of Life

Bisher habe ich nur einen Kurzfilm produziert: “Diagnose D”. Der Film kam sehr gut an und war schon sehr erfolgreich. Das hat mich natürlich motiviert weiter Kurzfilme zu machen. So entstand die Idee einen Kurzfilm zu drehen, der mehrere Probleme und Schicksale zeigt, zu denen ich ein paar Gedanken loswerden kann und die Leute allgemein ermutigen soll etwa aus ihrem Leben zu machen und ihnen zeigen soll, dass es im Leben immer mal wieder schwer wird, aber dass das kein Grund ist, den Kopf hängen zu lassen. Der Film war größer, da die Planung um einiges aufwendiger war als bei meinem alten Kurzfilm. Damals hatte ich einen 10cm x 10cm Papierzettel wo in Stichpunkten draufstand, was ich zu drehen hatte. Dieses Mal steckten alleine in dem Drehbuch über 3 Wochen Arbeit. Zudem musste ein Bus, eine Arztpraxis, eine Schulklasse und etwas Verpflegung organisiert werden. Das alles hat, dank den Sponsoren, zum Glück auch sehr gut funktioniert. Die 6 Drehtage verliefen alle reibungslos und sie haben viel Spaß gemacht. In der Postproduktion haben Frederik Bulthaup und ich besonders Wert auf den Ton gelegt. Der Film besteht eigentlich nur aus Voice Over, allerdings wollte ich auch nicht nur Musik und die Gedanken des Hauptcharakters hören, deswegen haben wir uns überlegt bestimmt Geräusche herauszustellen. Wir haben einen ganze Tag lang in Frederiks Studio damit verbracht, diese Geräusche nach zu vertonen. Für mich war es ein wirklich tolles, großes Projekt und in mir hat es jetzt noch mehr die Euphorie für weitere Kurzfilme entfacht.